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Potenzstörungen durch Schlafstörungen |
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Potenzstörung durch Müdigkeit Die Matratze und der Schlaf sind nicht nur wichtig für den Rücken
Auch eine verminderte Testosteronproduktion kann indirekt durch Müdigkeit oder nachlassende Lust zu Potenzstörung führen. Häufiger ist aber, dass die Durchblutung des Penis durch Gefäßverengungen gestört ist. Dafür sind dieselben Risikofaktoren verantwortlich, die auch bei der Entstehung von Herzkreislauferkrankungen eine große Rolle spielen: Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel, Diabetes und hoher Blutdruck.
Häufig ist es sogar so, dass Männer mit einer Potenzstörung zum Arzt gehen, bei denen wenig später auch eine Herzkreislauferkrankung diagnostiziert wird. Im Alter hat der veränderte Schlaf einen Einfluss auf die Erektionsfähigkeit.
Denn während der so genannten REM-Phasen des Schlafs hat ein erwachsender Mann nächtliche Erektionen. Mit dem Alter werden die einzelnen Schlafphasen kürzer und die Erektionen werden seltener oder bleiben aus. Da diese Erektionen aber die Funktion haben, den Penis gut zu durchbluten und mit Nährstoffen zu versorgen, wird das nun weniger versorgte Muskelgewebe der Schwellkörper langsam in Bindegewebe umgebildet.
Dadurch kommt es zu Erektionsstörungen. Tatsächlich können Sie allein oder zu zweit vorbeugen: Ab und zu für gute Durchblutung sorgen. Glücklicherweise wird mittlerweile weit unbefangener über Alter, Matratzen und Sexualität gesprochen; ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung. |
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